Garnelenbecken neu aufbauen

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      Garnelenbecken neu aufbauen

      Hallo allerseits :)

      Ich hab mal ne Frage... mein Bee Becken läuft so seit 2 Jahren, auf Akadama Boden... In letzter Zeit stimmt aber so einiges nicht mehr, der Boden senkt den PH nicht mehr und es läuft insgesamt nicht mehr so rund, es bilden sich Algen, die Pflanzen wachsen nicht so toll, die Bees vermehren sich nicht mehr wirklich und wachsen schlecht.. Vorher lief alles klasse :)
      Ich denke mal dass es hauptsächlich daran liegt, dass die "Pufferwirkung" des Bodens aufgebraucht ist... habe sonst shcon einiges Probiert, mehr Wasserwechsel, Temperatur erhöhen usw, nichts will so wirklich helfen..

      Nun zu meiner Frage..

      Ich würde gerne das Becken neu aufsetzen, dieses mal mit nem soil... Wie soll ich das am besten angehen? Denn komplett alles raus, neu machen usw muss es ja eig erst neu einlaufen... bei meinen Fischen hab ich dann einfach inmmer etwas altes Wasser und etwas Bodengrund mit rein getan und die Werte beobachtet und es hat immer geklappt, aber die Bees bzw taiwaner sind ja schon etwas empfindlicher,.... wie würdet ihr mir das empfehlen? Am besten wäre ja denke ich ein neues Becken parrallel einlaufen zu lassen.. aber ich wohne leider im Moment wieder bei meinen Eltern und habe 7 Aquarien im Zimmer und mehr geht da nicht :D

      Über Tips wäre ich sehr dankbar :) :_Blumenstrauß

      LG Marian :D
      Hallo
      Klingt jetzt so als wenn du es schon eine Weile betreibst. Von daher würde ich vorschlagen das du es zügig neu machst. Die meisten nützlichen Bakterien befinden sich auf festen Substrat wie Filtermedien, Bodengrund, Deko und Pflanzen. Altwasser wird da in meinen Augen etwas überbewertet. Also einen entsprechend großen Behälter für Garnelen, Filter, Deko ( Pflanzen)und Altwasser besorgst und sie in dieser Reihenfolge dort parkst. Dann kannst du das Becken ausräumen, säubern und neu aufsetzen. Pflanzen und Filter rein und dann am nächsten Tag vorsichtig wieder besetzen und gut beobachten.
      Gruß Jens
      Hei, es kommt bisschen auf den Soil an.
      Manche geben unwarscheinlich Ammonium ab, das kann lange dauern bis die ok sind.
      Das sind hauptsächlich die Plantsoil. Wenn Du einen Shrimpsoil nimmst, sollte das besser sein.
      Mit Akadama kann im Haurucksystem neu besetzten. Ich hab damit meine Wildbees vor Jahren gerettet, bevor mir alle gestorben sind. Becken komplett neu aufgesetzt und als die Trübung nach paar Stunden vorbei war, gleich die ersten Bees langsam eingewöhnt..waren dann 3 Wochen angepisst und waren braun statt schwarz, aber dann wars gut.
      Das gleiche hab ich mit Envoirmentsoil im Winter gemacht. Becken aufgesetzt, da allerdings 3 Tage laufen lassen und ohne nochmaligen WW dann die neuen Bees reingesetzt..ebenfalls etwas kariert geguckt, nacheinander gehäutet und jetzt is gut :D.
      Vom Fluval Stratum hab ich auch nur gutes gehört, mit dem sollte es auch gehen.
      Die Shrimpsoil kann man dann auch besser nach eigenem Gutdünken düngen...
      Die Plantsoil haben da Eigenleben, mit dem nicht jeder klarkommt...
      Optimal wäre natürlich wenn Du ein 2. Becken hättest, das jetzige dann für solche Zwecke in Reserve hälst. Eigentlich brauchst Du nur ein 2. Glas und halt den Filter. Einlaufen lassen und umgewöhnen kann man auch ohne Licht...das wär etwas sanfter....Wenn dann alle Tais drüben sind, den Rest nachholen...altes Becken ab in den Keller :)
      Was ich auch sehr schön finde, sind die neuen Soilfilter (Shirakura Filterbox) die es bald bei den Logemännern gibt...
      wirbellotse.de/thread/8804-neue-zuchtanlage/?pageNo=1
      Sowas kann man auch mit etwas Phantsie selbst bauen. Den könntest Du zb. im jetzigen Becken einfach mitlaufen lassen...wenn der eingelaufen ist, den Soil zum neuaufsetzen benutzen...dann sind die Tais den Soil schon gewöhnt, die Bakterien sind schon am Schaffen und evt. ginge das dann auch problemloser...
      VG Monika

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Mowa“ ()

      Hi,
      ich würde bei Bees auf jeden Fall einen Shrimpsoil wählen.
      Der Stratum hat bei mir nicht so gut gefunzt, lag aber wahrscheinlich an mir, oder meinem System da ich nicht mit Osmosewasser gearbeitet habe und ohne
      Zusatzdünger. Kaum Vermehrung der Tiere und keinen guten Pflanzenwuchs.
      Gruß Conni
      Hi,

      ich benutze nur Shirakura Red Bee Sand (SRBS), mit diesem SOIL habe ich wiederholt Becken am 1. Tag nach dem Einrichten besetzt, ohne Verluste. Allerdings muß man langsam besetzen, also am 1. Tag nur 2-3 Tiere, am 2. Tag nochmal 3-4 Tiere usw. Der Grund liegt an der mangelnden Bakterienflora, welche sich erst entwickeln muß. Dafür hat man dann aber hauptsächlich "gute" Bakterien im Becken, welche die Bees selbst mitgebracht haben.
      Grüsse aus dem Wilden Süden
      Hans
      Info: www.jbraunwarth.de
      Danke für eure Antworten :)

      Also ich habe es jetzt folgendermaßen gemacht bzw habe es so vor :

      Habe mich für den Environment soil entschieden, hab eine menge gelesen und die Erfahrungen waren ja überwiegend gut :)
      Leider habe ich nur einen 9 L Sack bestellt...
      Denn so wie die Sucht halt ist, habe ich mir heute ein neues Bee Becken gekauft :D :D
      Das hat jetzt eine Grundfläche von 80X50, denke da sollten ein paar Nelen rein passen...so kann ich wenigstens etwas Einlaufzeit gewährleisten :) Nur würden die 9 Liter da nur ne Schicht von knapp über 2 cm geben, ist ja etwas wenig... Hätte noch etwas Akadama da, den könnte ich quasi in einer Ecke so abgrenzen, nur ist wahrscheinlich nicht so gut den zusammen mit dem Soil im Becken zu haben oder?

      Hier ansonsten mein weiterer Plan:
      Nun will ich das Bee Becken erstmal neben den Tisch stellen, das neue Becken auf den richtigen Platz.
      Dann richte ich das neue Becken ein, packe den HMF aus dem laufenden Becken ins neue, Pflanzen usw auch rüber, dann baue ich so einen Soil Filter ( Danke für den Tip ;) ) , hänge ihn ins laufende Becken und lasse ihn ne Woche oder so laufen, dann ins neue damit ...
      Dann beobachte ich Werte und lasse es einlaufen und beginne irgendwann mit dem Besatz :)

      So in etwa sollte es klappen oder?
      Bleibt nurnoch die Frage mit dem Soil und Akadama...

      PS: So kann ich beim umsetzen mal die Bees zählen, bin ja mal gespannt wie viele es sind :D

      LG Marian
      Huhu...ich kenne Züchter die lieber nur den Boden sehr dünn mit Soil belegen, damit untendrin nix mockern kann. Die machen sogar noch weniger rein..0,5-1cm
      Ok, mit Bodendeckern ist dann halt nix...die arbeiten eh ehr mit Moosen und aufsitzerpflanzen auf Holz. Auch das kann man sehr hübsch arrangieren.
      Dafür ist auch schnellmal der Futterplatz abgesaugt und evt. eine neue Schicht nachgelegt. Damit kann man dann die Neueinrichtung hinauszögern. Vielleicht kannste ja später noch ein Säckchen hinstellen...was ich jetzt mal gemacht hab, ist mit kleinen gut gewässerten und ausgekochten Lavasteinchen den Soil gestützt und vorne eine sehr dünne Schicht Sand als Futterplatz.
      Finde das sieht hübsch aus..im Mom ist es nur etwas mit Kieselalgen befallen..hab schon überlegt Kahnschnecken einzusetzen :D aber die Wasserwerte sind schon extrem niedrig...
      Das is das Kleine :) beim Einrichten
      VG Monika
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      Hallo Marian,....
      Dein Plan hört sich stimmig an, ich würde es genau so machen.
      Die Soilfilter sind einfach und effizient, geht mit jeder Plastikdose, auch in Verbindung einer Filtermatte als
      Abschluss.
      Ich habe mir einen ähnlichen Filter für meinen Außenbottich gebaut, allerdings nicht mit Soil, sondern porösem Granulat.
      Gruß Conni
      Hei, ich kenn zwar jetzt kein Becken, wo das so gemacht ist, aber man könnte mit den 2 Böden sicher einen schönen farblichen Akzent setzen. Das mit dem Sand hat halt den Charme, das die Garnelen ihren Futterplatz umwühlen können und so untendrin keine sauerstoffarmen Zonen entstehen können die dann faulen.
      Zieh Dir das mal rein

      Es is nämlich garnicht so einfach eine Futterschale mit dem Futter zu treffen und die Garnelen lassen es auch nicht drin liegen :(
      In der dünnen Sandschicht kann man beim WW ein bisschen mit dem Finger rühren und wird sehen das bei so einer dünnen Schicht nix passiert...Man könnte in einem genügend großen Becken auch Bodenfilter mit Sandecke im Vordergrund kombinieren...
      VG Monika

      @Hans: eigentlich wirken doch Akadama und Soil ähnlich. Nur das beim Soil halt noch Huminstoffe mit drin sind, quasi wie Mutterboden und der Akadama ist der nackte Lehm aus dem Unterboden
      Hier ist das sehr schön und ausführlich erklärt, ich hab eigentlich nur eine Grafik gesucht, die Bodenschichtung darstellt...
      payer.de/entwicklung/entw03.htm

      Unter 5.1. Bodenhorizonte sind die Schichten dargestellt..

      und nix anderes is Soil..nur halt aufwendig in Japan gemischt, granuliert und hierhergekarrt...
      Ich denke nicht, das die sich sooo negativ beeinflussen..evt. wird der Akadama etwas schneller Pflanzenfreundlich..weil der zieht Nährstoffe wie bekloppt..das dauert mind. ein Jahr bis da mal was gescheit drin wächst und dann müßte er eigentlich schonwieder getauscht werden...

      Von daher wär es vielleicht schon mal einen Versuch wert das zu probieren, besonders wenn man mehrere Becken hat um auszuweichen..wobei mir Sandvariante im Mom am besten gefällt..ich hab auchschon Akadama gesiebt und eine feine Deckschicht aufgelegt, um zu verhindern, das Futter in die Spalten rutscht..das Becken is nie gut gelaufen und es sind mir viele Garnelen drin gestorben..woran das lag weiß ich nicht..im Mom läuft es..aber in dem Becken tickt auch permanent eine Zeitbombe :(
      VG Monika

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „Mowa“ ()

      Hi,
      deshalb tütteln die Scaper 3 verschiedene Körnungen Schichtweise ins Becken, damit eben kein Futter dazwischen fällt und die Pflanzen den nötigen Halt bekommen.
      Garnelenkies von z.B. Dennerle oder Gümmersand lässt sich super mit Soil kombinieren, da kann man wie Moni schreibt Bereiche mit eingrenzen und oder für Pflanzen "Rabatten " anlegen, geht auch in verschiedenen Terrassen und Höhen.
      Düngekugeln an die zu bepflanzenden Stellen drücken, die geben den Wurzlern dann Starthilfe.
      Gruß Conni
      Hi,

      @ Mowa, an der ähnlichen Wirkung von Akadama (ursprünglich als Bonsai-Boden angeboten) und SRBS habe ich erhebliche Zweifel. Es gibt viele Berichte das Akadama den Leitwert erhöht, SRBS macht das nie. Allerdings habe ich nie was anderes als SRBS verwendet und damit mit Akadama keine eigenen Erfahrungen. SRBS wurde mir 2011 von den Logemännern empfohlen, war gut, und warum soll ich dann was anderes probieren und meine Zucht gefährden. Der Typ bin ich nicht, bin eher der "never touch a running system" Typ.

      Allerdings habe ich von jeher den SRBS immer mit passendem Wasser (Osmose auf 250µS ausgehärtet) beschickt. SRBS musste bei mir immer nur den ph puffern, sonst nix, und das macht er Jahre lang.

      SRBS ist sehr leicht, da ich meine Garnelen nur jeden 2-3 Tag füttere (Staubfutter) sehe ich sie oft wie sie kleine Löcher buddeln um an das Futter im Untergrund zu kommen.

      Dieser leichte Boden ist auch für Pflanzen gut geeignet, obwohl ich max 2 cm Bodenhöhe habe. Am Anfang halte ich die Pflanzen mit Steinchen fest, dann wurzeln sie selbst, auch in dem flachen Boden.

      Das mache ich schon 10 Jahre so. Und es funzt.

      SRBS hat bei mir aber schon Medikamente "gefressen", so zB Panacur, mit Osmosewasser blieb es wirkungslos. Als ich nach über einem Jahr das Becken (wegen Tigergarnelen) mit Leitungswasser beschickte starben die Planarien. Der Boden gab das Medikament frei, weil er was besseres hatte, vermutlich GH und KH.

      Das ist das Problem bei aktiven Böden, ich bin kein Chemiker und kann es nur laienhaft erklären. Der Boden hat Prioritäten was er aus dem Wasser entnimmt. Ist Nr. 1,2,3 nicht da, nimmt er halt Nr. 4 raus. Sobald Nr. 1,2 oder 3 auftaucht gibt er Nr. 4 frei und holt sich das entsprechende.
      Grüsse aus dem Wilden Süden
      Hans
      Info: www.jbraunwarth.de
      Danke für die ganzen Hinweise :)

      Also das Becken steht nun seit 2 Tagen, Akadama habe ich aber weg gelassen..denn der ist mir doch etwas zu weich, war mir damals garnicht so bewusst gewesen, aber konnte den so zermatschen...aber der Soil war doch wohl locker ausreichend :)

      Habe das Becken jetzt mit nem Bofi und mit dem HMF aus dem alten Becken am einlaufen, bin mit dem Becken ganz zufrieden, Fotos kommen später :)

      Leider sind mir beim HMF rübersetzen 5 Bees mit rüber gekommen, keine Ahnung wo die sich versteckt haben, habe die nicht gesehen :O Aber noch sind sie absolut fit und wuseln durchs Becken, mal hoffen dass sie fit bleiben :D aber eigentlich muss es wohl nen schock gewesen sein, das Wasser noch kalt und noch nicht genug aufgesalzen und dann ohne umgewöhnung... aber mal abwarten :)

      LG Marian
      Oh danke, da hätte ich auch drauf kommen können ^^ Hier jetzt das Bild :P links wird der Bofi noch angeschlossen und wird noch nen "Baum" mit Moos hin kommen, aber ansich werde ich es erstmal so lassen :) und die Rückwand wird noch schwarz abgeklebt :) Okay die Größe kommt jetzt nicht so rüber aber ist halt 80x50x50 :) Mal sehen wie viele Garnelen es werden können bevor ein Vermehrungsstop eintriit . LG Marian
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      Hi,

      Leider sind mir beim HMF rübersetzen 5 Bees mit rüber gekommen, keine Ahnung wo die sich versteckt haben, habe die nicht gesehen :O Aber noch sind sie absolut fit und wuseln durchs Becken, mal hoffen dass sie fit bleiben


      Damit ist genau das passiert was ich Dir empfohlen hatte. Ein neues, cleanes Becken und wenige Tiere. So werden aus den Ausscheidungen der gesunden Tiere in einem "keimarmen" (jedenfalls noch keine schlechten Keime) Becken, gute Keime freigesetzt und übernehmen das Kommando. So ein Becken wird immer gut laufen.

      Es erübrigt sich wohl das ich sage ich habe es x-mal so gemacht. Ohne Ausnahme richte ich alle neuen Garnelenbecken so ein. Ohne "Einlaufphase", ohne Filterdreck. Bei Bees nehme ich SRBS, bei Tigern alten SRBS und Leitungswassergemisch oder Gümmersand, bei anderen Arten einen leichten Boden (zb Gümmersand). Logischerweise benutze ich eine Osmoseanlage und bereite das Wasser entsprechend zu. Es kommt auf die Ansprüche der Art an, bei Tigern muß ich mischen 50/50 OW und LW , bei Nerocaridina nehme ich LW pur. Es gibt fast keine Regel, jeder muß seinen eigenen Weg zum Erfolg finden. Wir Forumspeoples können nur erzählen wie wir es machen.
      Grüsse aus dem Wilden Süden
      Hans
      Info: www.jbraunwarth.de
      Ich habe jetzt nach und nach paar Bees besetzt da die Werte echt stabil sind .. aber eine Sache macht mir Sorgen, das wasser wird milchig weiß :O sowas hab ich noch nie gesehen, meint ihr das ist eine Bakterienblüte?.... Aber den Nelen scheint es gut zu gehen und es haben auch schon wioeder welche Eier angesetzt, das haben sie vorher lange nicht gemacht :D

      Außerdem ist jetzt mal endlich ein Meerwasserwürfel 50x50x50 in Planung, mal gucken wie das klappt, das hat mich schon ewig gereizt :)

      LG Marian
      Hei, das ist bakterienblüte.
      Da wird irgendein stoff verstoffwechselt, der zuviel ist.
      Wasserwechsel hilft da nicht. Man muß warten, bis sich ein verwerter der bakterienblüte eingefunden hat, der wiederum die bakterien in zaum hält. Zb. Glockentierchen. Optimalerweiseleben die im filter und nicht auf garnelen oder pflanzen, wo sie zb. In techniklosen becken gerne sitzen.
      Schwimmende fressfeinde kriegst du über infusorien.
      Also brennesseln und blätter geben. Diese nicht abspülen oder überbrühen, sonst killst du die ja.
      Es kann sich dadurch erstmal versclimmern, bis die infusorien sich etabliert haben.
      Eine messerspitze voll unbelastetem kompost oder lehmige gartenerde kann auch helfen.
      In erwas wasser aufschlämmen und zugeben.
      Wasserwechsel und filter nicht zu oft in dem fall.
      Nur wenn es nötig is.
      Frisches wasser liefert neues futter für die bakterien.
      Vg monika

    meine-Fischboerse.de