Krebspest in der Aquaristik?

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      Krebspest in der Aquaristik?

      Hallo,
      Ich halte aktuell Cherax holthuisi 'Orange Tip', hab aber noch ein unbesetztes 60 cm Aquarium und würde gerne Krebse einsetzen. Dafür werden ja alle Cheraxarten zu groß, also würde ich eine kleine Procambarusart nehmen (z.B. P. vasquezae).
      Das Problem dabei ist natürlich die Krebspest, was meint ihr, kann man eine Übertragung langfristig verhindern? Hält hier jemand parallel Amerikaner und andere Krebse?

      Hat zufälltig jemand einen krebspestfreien Stamm von einer mittelgroßen Art?

      Viele Grüße,
      Jakob

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Jakob Jilg“ ()

      Wenn die Becken im selben Raum stehen, oder auf der selben Etage, ist die Gefahr einer Übertragung
      um einiges höher, als eine Haltung auf getrennten Stockwerken.
      Hierbei gilt als oberste Priorität getrennte Gerätschaften.
      Äußerste Sorgfalt bei der Arbeit an den Becken, immer zuerst die Asiaten und dann die Amis versorgen.
      Niemals Deko, Pflanzen, Schnecken etc. tauschen usw.usw.
      Letztendlich liegt das Risiko bei einem selbst und auch die Entscheidung.
      Gruß Conni
      Hi,

      Du mußt halt eine strikte Quarantäne einhalten. Es dürfen keine Geräte, Wasser, Hände aus dem Procambarusbecken ins Cheraxbecken gelangen.

      Habs selber mal probiert, mir ist es nicht gelungen.

      Eine andere Möglichkeit ist einen pestfreien P. vasquezae Stamm zu finden. Das geht am einfachsten dadurch das man einen Cherax im selben Wasserkreislauf hält. Bei den CPO damals lebte der Cherax monatelang in einem Einhängebehälter (durchflutet) im CPO-Becken. Übrigens lebt die Cherax sp. (Black Scorpion) Dame heute noch, ist gut 12 cm groß und sucht einen Mann.
      Grüsse aus dem Wilden Süden
      Hans
      Info: www.jbraunwarth.de

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