Wenn du das die nächsten 1-2Jahre konsequent machst hast du einen suuuuper Mimosenstamm ,der dann evtl nicht mehr haltbar sein wird, nicht mal mehr bei dir ,wenn du sie in ein anderes Becken umsetzen würdest.Von dem ganz zu schweigen was passiert wenn du mal welche abgeben würdest.
Sorry aber ich mußte jetzt mal was schreiben ,denn ich kann es nicht mehr hören.Deutschland ist voll von unhaltbaren Bees und stündlich werden es mehr!!!!
Das wäre doch mal nen Extra Fred wert sonst wird es ganz schön OT
Hätte mich sicher präziser ausdrücken können, denn so wie Monika das hier beschreibt ist für mich nach nun dreijähriger Lernphase der richtige Weg. Ich möchte nicht mein stabiles System durch zu viele Veränderungen wieder aus dem Gleichgewicht bringen, um vor allem dann nicht mehr nachvollziehen zu können, woran Erfolg oder Misserfolg gelegen haben könnten.Mal 2-10 Tiere verpaaren um neues Blut reinzubringen is was anderes als 5 neue Bees in ein Becken mit 300 alt Eingesessenen zu setzten...
Ich gebe Klaus uneingeschränkt Recht. Auch die Beezüchter sollten dringend darauf achten, ihre Tiere zu desensibilisieren. Denn ansonsten nutzt der schönste Zuchterfolg nix. Man kann die Tiere ja quasi nicht einmal weiter geben.....
Wie kommst du zu deinem keimfreien Wasser bzw. Becken? Setzt du dann Nitrobakter gezielt zu?Aber dann gehe ich nach oben beschriebenem Schema vor
Von diesen "empfindlichen Wildfängen" sterben mir in den ersten 14Tagen ca 1 bis 2 Tiere pro 100 Stück. Kaufe ich nun Nachzuchten aus Deutschland von div. "Vermehrern" habe ich innerhalb 14 Tagen Totalverlust wenn ich genauso verfahre. Niemand kann mir sagen daß dies "normal" wäre, auch wenn Hochzuchten nachgesagt wird sie seien empfindlicher.
Hallo Jutta,
Wie kommst du zu deinem keimfreien Wasser bzw. Becken? Setzt du dann Nitrobakter gezielt zu?Aber dann gehe ich nach oben beschriebenem Schema vor
Wenn ich nur die neuen Tiere impfe, ist doch mein bestehender Stamm trotzdem in Gefahr? Denn genau um diese Tiere geht es ja schließlich. Wären nur die wenigen zugesetzten Tiere, die ich zur Blutauffrischung einsetze, gefährdet, könnte man das Risiko ja eher eingehen.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ferrika« (4. Februar 2012, 14:16)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »vs1400x« (4. Februar 2012, 14:51)
sondern es soll sich jeder Mal ein paar Gedanken dazu zu machen wie er evtl. auf längere Zeit mit seinen Bees verfährt zum Wohle seiner Tiere und auch in Sinne eines neuen Besitzers der Tiere übernimmt
die Händler schaden sich aber langfristig selber ,dann heißt es nämlich von dem brauchst du nichts kaufen die halten eh nicht![]()